ZURÜCK

 

Radwege in Leonberg enden häufig abrupt

Mehr direkte Radwege, sichere Abstellplätze und die Mitnahme der Räder in Bussen. Das sind die drei Hauptforderungen der Leonberger RadL-Gruppe, die als eigenständiger Arbeitskreis auch der Lokalen Agenda 21 angehört. Ihre Internetadresse lautet: "www.radl.agenda21-leonberg.de''. Seit 1997 hat die Initiative zusammen mit der Geschäftsstelle für Umweltschutz einige Vorschläge ausgearbeitet, die in drei Positionspapieren zusammengefasst sind. Nachfolgend einige Auszüge:

Neue Stadtmitte:

Neuköllner Platz: Zwischen "Leo 2000'' und Volksbank wäre ein Radfahrstreifen sinnvoll, um aufwendige Straßenquerungen zu vermeiden. Länge: etwa 400 Meter.

Römer-, Hindenburg- und Robert-Koch-Straße: Radfahrstreifen statt kombinierten Geh- und Radweg am Straßenrand umsetzen. Gehweg extra von Fahrbahn und Radfahrstreifen abgrenzen.

Römerstraße/ASG/Gerhart-Hauptmann-Straße: Die Führung des Radwegs verbessern, weil es im Bereich der Bushaltebucht immer wieder zu Kollisionen zwischen Radfahrern und Fußgängern kommt.

Brennerstraße: Von der Leonberger bis zur Gebersheimer Straße durchgehend und beidseitig ein Radfahrstreifen anbieten.

Beim Hallenbad: Dieser Bereich wird für Radfahrer als "unzumutbar'' bezeichnet. Vorschlag: Radweg für Fußgänger (Ausnahme: Frauen mit Kinderwagen) sperren. Die Betonmauer zurücksetzen.

Hauptpost/Eltinger Straße: Radfahrstreifen auf der Eltinger Straße durchgehend und beidseitig anlegen. Dieser könnte mit einer Busspur kombiniert werden. Die Sicht auf dem Fußgängerüberweg verbessern.

Gebersheimer Straße/In der Au: Ein Hinweisschild für Radwegverbindung in Richtung Silberberg anbringen.

Höfingen:

Überdachte Fahrradabstellplätze für den S-Bahnhof. dar