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Familienausflug: Die Radstrecke durchs Glemstal (LKZ 07.06.01)

Der Glemsmühlenweg ist keine Hochleistungsetappe, sondern eignet sich für jedermann. Der 40 Kilometer lange Rad- und Wanderweg ist größtenteils asphaltiert, nur einige Teilabschnitte sind geschottert. Die Strecke ist durchgehend beschildert. Dafür haben Schüler der Radwege-AG der Ferdinand-Steinbeis-Schule in Vaihingen/Enz gesorgt.

Die Tour startet am Glemseck bei Leonberg. Von dort führt sie am Waldrand vorbei durch das Glemstal in Richtung Leonberg. Nach etwa drei Kilometern treffen die Radler oder Wanderer das erste Mal auf die Glems. Immer am Fluss entlang führt die Route über das Leobad durch Eltingen. Dann über ein Teil des Ackerlehrpfads zur Lahrensmühle. Am Bahnhof vorbei geht's dann weiter zur Clausenmühle. Oberhalb der Mühle ist bereits das Leonberger Schloss zu sehen. Die Radler müssen die Straße überqueren und immer am Glemsufer entlang fahren, bis sie zur Felsensägmühle kommen. Danach erstreckt sich bereits das Landschaftsschutzgebiet "Unteres Glemstal'' mit seinen Waldauen bis zur Scheffelmühle. Nach ein paar hundert Metern geht's rechts ab, vorbei am Zukunftswald 2000 des BUND Leonberg, zum Höfinger Freibad. Danach immer geradeaus an der S-Bahn-Haltestelle vorbei zur Fleischmühle in die Pedalen treten.

An dieser Stelle verläuft die Grenze zwischen den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg. Nächste Station der Tour ist die Tonmühle mit ihrem großen Wasserrad. Nach wenigen Metern müssen die Radler die Flussseite verlassen und zur Zechlesmühle die Straßenseite wechseln. Wenig später erreicht man die Ortsmitte von Ditzingen und kurz danach die historische Schlossmühle. Und weiter geht's: Am Schloss vorbei durch die Grünanlage "Glemsaue''. Aufgepasst: Nach dem Ortsende von Ditzingen gleich die Glems überqueren. Es folgt der erste Tourenanstieg. Zwischen Ackerflächen unterhalb von Hirschlanden geht es bergab und -auf zur Talmühle. Von dort geht es durch vier weitere Strohgäu-Gemeinden bis nach Unterriexingen. dar