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Arbeitskreise: eine gute Bilanz

LEONBERG - Die Zwischenergebnisse der knapp zehn Agenda-Arbeitskreise können sich sehen lassen. Mehr noch: Sie zeigen, dass Bürger durchaus in der Lage sind, die Politik in ihrer Stadt konstruktiv mitzugestalten. Einige Beispiele im Überblick:

Arbeitskreis (AK) Alternative Mobilität: Die Projektgruppe RadL hat sich unter anderem für Rad-Stellplätze in der Stadt eingesetzt - nicht ohne Erfolg. Denn das Leo-Center hat bereits über 130 Fahrradabstellplätze geschaffen. Außerdem hat die Gruppe konkrete Vorschläge für ein "alltagstaugliches Radwegenetz'' gemacht, einen RadL-Tag veranstaltet und mehrere Radkarten erstellt.

AK Eine Welt: Mehrere Partnerschaften mit südamerikanischen Gemeinden wie Pedro Moncayo in Ecuador und Espinar in Peru bestehen. Zudem wird auch in Leonberg der Agenda- Kaffee "Monte Leo'' erfolgreich verkauft.

AK Zukunftswerkstatt: In den Sommerferien waren 20 Jugendliche aus Weißrussland zu einem zehntägigen Seminar in Leonberg zu Gast. Zusammen mit Schülern aus Leonberg wurde über Themen wie Menschenrechte, Ökologie und Politik diskutiert. Weil das Seminar so erfolgreich verlief, ist jetzt ein Gegenbesuch in Minsk geplant.

AK Lebensraum und Kulturpark Glemspark: Zusammen mit Eltinger Bauern und der Stadt entstand ein etwa vier Kilometer langer Ackerlehrpfad mit Informationstafeln. dar