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RadL schlägt  Leonberg vor

  •  Einstellung eines Fahrrad-/ Mobilitätsbeauftragten als Mitglied der Geschäftsstelle Umweltschutz, der Koordinator für alle Fahrradbelange (Radwegekonzept) und Planungen ist und ressortüber-greifend (Bau- / Planungsamt etc.) arbeitet

  •  Erstellung eines kommunalen Fahrradförderungsprogrammes, in der konkrete Einzelschritte der Radverkehrsförderung enthalten sind

  •  verstärkte Werbung zugunsten des Umweltverbundes (ÖPNV und Alternativen zum MIV (Motorisierter Individualverkehr)

  •  Förderung von Jobtickets

  •  mehr Öffentlichkeitsarbeit z.B. Fahrradaktionstage, Plakataktionen, Pressearbeit über das, was für den Radverkehr LEO getan wird (das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel)

  •  Politiker fahren Fahrrad (z.B. mehr Dienstfahrräder für die Verwaltung)

  •  den Beitritt zum Verband "cities for cyclists"

  •  Aktualisierung des Leonberger Radwegeplans und Verteilung an alle (Neu-) Bürger

  •  Initiativen für Gesetzesänderungen im Bereich des Umweltverbundes (z.B. für obligatorisches LEO-Ticket)

  •   den Stadtbus mit Fahrradmitnahmemöglichkeit